Digital Object Identifier. Titel: The journal of the Linnean Society of London...: Zoology: Institution: Linnean Society of London: Aktueller Verlag: London...: Soc....: 1857-1968 Bibliogr. Rights. Sie entstand auf Heinrichs Auftrag höchstwahrscheinlich in Regensburg und enthält liturgische Texte. Enthalten sind mehr als 500 meist kolorierte Federzeichnungen von Wappen der Fürsten, Adeligen und hohen geistlichen Würdenträger im Deutschen Reich sowie Bannerträger mit Quaternionen (Vierergruppen gleichen Ranges). CIH 1465. 23310). Goff G 405. 1725), which contains the first printed Ethiopian alphabet, the Ethiopian first imprint "Psalmi et cantica" (Romae, 1513, Rar. Von: nach: Enth. (973-1024) ist eine der berühmtesten ottonischen Handschriften überhaupt. Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) in München ist die zentrale Landesbibliothek des Freistaates Bayern und eine der bedeutendsten Forschungsbibliotheken in Europa. Die Datierung ist umstritten: Dass Heinrich in den Inschriften aber als König bezeichnet wird, ist Indiz für eine Datierung auf die Zeit vor der im Jahre 1014 erfolgten Kaiserkrönung. IBP 2481. 454) forms part of the treasures of the Bayerische Staatsbibliothek. Husung, Druckerzeichen 180 Calcutta : Soc. License(s) IGI 4422. 4#Mikroform. München, Bayerische Staatsbibliothek -- Clm 14510. München, Bayerische Staatsbibliothek -- Cod.arab. In addition to Breydenbach's "Peregrinatio in terram sanctam" (Mainz, 1486, 2 Inc.c.a. Nachweis: Hain/Copinger 7963. urn:nbn:de:bvb:12-bsb00046285-3 Tools für nicht-lateinische Schriften Nicht-lateinische Schriften. Pol 1702. Das Sakramentar Heinrichs II. urn:nbn:de:bvb:12-bsb00107242-6 Since the conclusion of the retrospective conversion of the Japanese card catalogues in the year 2013, the Japanese titles have been searchable in the OPACplus/ BSB catalogue of the Bayerische Staatsbibliothek in the transcription and in the original script. Pell-Pol 5357. Urheberrechtsfreie Bände digitalisiert oder im Digitalisierungsprozess 1.1832 - 28.1859; 30.1861(1862),1-4; 33.1864,1-5 Entstanden ist das Ortenburger Wappenbuch wahrscheinlich zwischen 1466 und 1473 in Bayern, es wurde von verschiedenen Händen geschrieben und illuminiert. Digital Object Identifier. BMC V, 457 (IA. u.a. : Johannis de sacro busto sphaericum opusculum.